Die ersten Computer waren große Rechner mit Bildschirmen, kaum vergleichbar mit den Geräten von heute. Das E-V-A-Prinzip gilt allerdings immer noch. Dabei handelt es sich um das Eingabe-, das Verarbeitungs- und das Ausgabegerät. Für die Eingabe wird die Tastatur, der Joystick oder auch die Mouse genutzt. Bei einem Laptop kann es beispielsweise auch ein sogenanntes Touchpad sein. Für die Verarbeitung der eingegebenen Daten oder Befehle ist der eigentliche Rechner zuständig. Durch verschiedene Ausgabegeräte werden diese Ergebnisse der Verarbeitung dann sichtbar gemacht. Zu diesen Geräten gehören beispielsweise der Drucker und der Bildschirm, der als Monitor bezeichnet wird.
Auf dem Bildschirm werden die Daten visualisiert. Die Größenangabe erfolgt in Zoll und bezieht sich auf die beiden Ecken, die sich diagonal gegenüberliegen. Daher wird dies auch als Bildschirmdiagonale bezeichnet. Wissenswert ist, dass dieser Wert sich bei Geräten mit Bildröhre auf diese bezieht. Für Geräte ohne diese Röhre gilt das nicht. Beispiel dafür ist der Flachbildschirm. Dieser ist an vielen Computerarbeitsplätzen zu finden, da er gegenüber einem Röhrenbildschirm doch erhebliche Vorteile besitzt. Dazu gehört unter anderem der Platzbedarf.
Bei den Flachbildschirmen wird das Seitenverhältnis meist mit zwei Werten angegeben. Diese geben das Verhältnis von der Breite zur Höhe an. Kennzeichnend für diese Geräte sind außerdem die hohe Bildauflösung, die schnelle Reaktionszeit, der meist scharfe Kontrast, der Blickwinkel und die Pixeldichte. Weiterhin lassen sich Flachbildschirme drehen, sodass es relativ einfach ist, einen idealen Blickwinkel herzustellen. Gerade für Computerarbeitsplätze ist es dadurch einfach, die ergonomischen Ansprüche zu erfüllen.
Bei einem Widescreen-Monitor handelt es sich um einen Flachbildschirm, der Bilder in bestimmten Formaten wiedergeben kann. Er hat meist die Form eines Rechtecks und ist daher auch unter der Bezeichnung Breitbildmonitor bekannt. Aufgrund seiner Breite können diese Monitore mehr Daten darstellen. So lassen sich z. B. zwei Seiten eines Textdokumentes nebeneinander lesbar darstellen. In der Praxis können so u. a. Arbeitsplätze, an denen eigentlich zwei Monitore erforderlich sind, auf nur einen umgerüstet werden. Das breite Bild bietet ebenso Vorteile bei der Nutzung der sogenannten Fenstertechnik. Die einzelnen geöffneten Dateien können geöffnet nebeneinanderliegen und so hat der Anwender alle Daten auf einen Blick. Private Nutzer haben den Vorteil, dass Filme dargestellt werden.